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Ein Rucksack für Damen

 

Unter allen Modellen sind modisch aufgepeppte Designs am ehesten unter den Kleinstrucksäcken im Handtaschenformat und den Daypacks zu finden. Je höher darüber hinaus die Ansprüche an Platzaufteilung und Tragekomfort bei den schwereren Modellen werden, desto weniger zeigen sie sich beeinflusst von modischen, rein optischen Gesichtspunkten. Im Grunde gibt es also einen Markt für Kundinnen, die den Rucksack wie jede andere Tasche als Accessoir sehen und einen Markt, der sich allein nach Zweckmäßigkeit des Rucksack für Damen orientiert. Allgemein sind schrille Designs eher ungebräuchlich. Es herrschen gedeckte Farben vor, die meisten Modelle haben rote, blaue oder schwarze Varianten im Angebot.

Rucksack für Damen

 

 

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Die mobile Dame von Welt hat beide Arme frei – und ihre Sachen auf dem Rücken

 

Der Rucksack hat eine lange Geschichte, die in die prähistorische Zeit zurückführt. So gehörte zu den Funden bei der berühmten Gletschermumie ‚Ötzi‘ aus den Ötztaler Alpen auch das Überbleibsel eines Backpacks zu den Relikten des 4. Jahrtausends v.Chr., jedoch kann man sicher sein, dass der Jäger keinen modischen Aspekt an seinem Gerät vermutete, sondern es rein utilaristisch sah. Und der reine Nutzzweck war es auch, der dem Tragegerät für den Rücken so viele tausend Jahre den Status eines chicen Modeartikels vorenthalten sollte. Er war bis in die Moderne hinein ein zweckmäßiger Gegenstand der Arbeitswelt, des Militärs und dann auch der Forscher und Reisenden in abgelegenen Gegenden, besonders im Hochgebirge, wenn keine Tiere mitgenommen werden konnten um Lasten zu tragen. Es wird in dem Zusammenhang deutlich, dass es noch etwas länger brauchte bis der Rucksack Damen aufkommen konnte, wenn wir mal die utilitaristische Komponente eines Tragegestelles für die Bäuerin vernachlässigen wollen. Als echtes Mode-Accessoir kann man den Damenrucksack tatsächlich nicht früher als in die letzten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts ansetzen, was doch angesichts der langen Gebrauchsgeschichte der Tragevorrichtung für den Rücken überrascht. Und sicher wäre unseren Vorfahren nie in den Sinn gekommen, dass eine so ordinäre Tragevorrichtung mal zum Alltagsbild in Großstädten dazugehören würde, egal, ob auf dem Rücken von Frauen oder Männern, und schon gar nicht solchen ‚von Stand‘; war dieses Gerät doch ein Arbeitsgerät wie jedes andere, vorbehalten für kleine Handwerker, Hausierer, Dienstleister die von Tür zu Tür zogen und sich dabei keinen Räderkarren oder gar Zugtiere leisten konnten. Sogar der Glaser pflegte früher seine Fensterscheiben auf einem starren Rückengestell zum Kunden zu schleppen. In die frühen Schulen schleppten Kinder ihre Bücher einfach an einem über die Schulter gehängten Gürtel, der um den Stapel herumgezurrt worden war.

Unterscheidungen bei Rucksäcken nach Zwecken

Abgesehen vom ‚Look‘ ist das wichtigste Kriterium eines Tragebehälters auf dem Rücken sein Volumen und damit die Menge an Dingen, die man darinnen mitführen kann. Der Zweck des Backpacks spielt dabei eine große Rolle; es liegt auf der Hand dass man für einen mehrtätigen Ausflug in die Berge mehr Sachen braucht als für einen Rundgang durch die Fußgängerzone der City. Eng verknüpft mit der Frage des Volumens ist die des Tragekomforts, denn je größer und schwerer das Gerät ist, desto wichtiger ist die Abfederung und die Polsterung, dann wird man auf zusätzliche Stützgestelle oder einen Beckengurt achten, die verhindern sollen, dass das Tragen zur Tortur wird. Die Frage, wie lange man gedenkt den Packen auf dem Rücken zu tragen spielt auch eine nicht unwesentliche Rolle. Lange Märsche erfordern bequemere Tragevorrichtungen als Kurzstrecken. Das macht dann auch den Unterschied zwischen Unversehrtheit und eine Wundscheuerung aus. Auch Modelle ähnlichen Volumens können ganz anders in ihrer Inneneinteilung aufgebaut sein, wenn ein bestimmter Zweck das erforderlich macht; denken Sie nur an den Fotorucksack mit seiner Aufteilung für Kamera, Objektive und Zubehör mitsamt Augenmerk auf Polsterung der empfindlichen Optik und Elektronik. Speziell auf weibliche Kundschaft zugeschnittene Modell finden sich meist im Bereich des Alltags- und Cityrucksacks. Je zweckmäßiger er wird, desto schwächer erkennbar wird eine Designvorgabe als Rucksack Damen. Bis die Frage der Anatomie in den Vordergrund rückt. Doch geben wir mal einen Überblick, was es so alles gibt:

Kofferrucksack
Trekkingrucksack
Tourenrucksack
Fahrradrucksack
Notebook/Laptoprucksack
Fotorucksack
Seesack
Schul-/Kinderrucksack
Alpinrucksack
Jagdrucksack
Militärrucksack
Sportrucksack (mit Trinksystem)
Kuriertaschen
Crossbags
Daypack/Tagesrucksack
Unabhängig von ihrem Zweck kann natürlich jeder genannte Rucksacktyp geschlechterübergreifend von Männern wie Frauen geschleppt werden, doch gibt es auch Modelle, die ganz speziell für die weibliche Anatomie entworfen wurden. Dieses Design zielt jetzt nicht auf modische Einzelheiten, poppigere Farben, aufgedruckte Motive oder dergleichen ab, sondern drückt sich durch kürzere Rückenlängen und stärker ausbuchtende Schultergurtsysteme aus. Letztere sollen verhindern, dass das Gewicht auf der weiblichen Brust lastet, der Gurt kann hier nach oben über die Brust verschoben werden. Die Schulterträger sitzen auch enger beisammen, was auf die schmaleren Schultern von Damen ausgerichtet ist. Ein breiteres Herrenmodell würde außen auf den Oberarmrundungen aufsitzen oder gar ständig abrutschen. Auf die weibliche Anatomie ausgelegt heißt auch, dass der Hüftgurt, sofern vorhanden, stärker angewinkelte Flossen besitzt. Bei geschlossenem Gurt kommt so eine konische Formgebung zustande, die an die berühmte Kurvigkeit der weiblichen Silhouette angeglichen ist. Wenn nicht gerade das Auffallen durch Verwendung ungewöhnlicher Tragebehälter für den Rücken gesucht wird, weshalb wir hier auch nicht weiter auf Kuriertaschen, Jagdrucksäcke, Militärrucksäcke, Seesäcke und dergleichen eingehen wollen, bleibt für Damen ein engerer Kreis populärer Modelle übrig. Welche besonders beliebt sind, merkt man schon daran, dass die Industrie für diese mehr Varianten anbietet – also auch ein nachgefragter Markt angenommen werden kann.

Kleine und kleinste Rucksackmodelle für die City

Eine wirkliche Besonderheit für die Damenwelt dürften die Kleinformate für Rucksäcke sein, die man so kaum für Männer finden dürfte. Das sind Behälter, die kaum mehr Volumen haben als eine klassische Damenhandtasche. Was also die Großmütter oder Mütter der heutigen Frauen am Handgelenk zu tragen pflegten, schnallen sich ihre Nachkommen gern auf den Rücken. Von der Größe her könnten sie auch als Kinderrucksäcke durchgehen, doch unterscheiden sie sich von diesen durch andere Motive (es sei denn es soll wirklich sehr ‚girlie‘ aussehen) und dadurch, dass sie noch kleiner in der Größe sind. Sie sollen ja auch keine Schulbücher fassen, sondern hauptsächlich Kleinkram wie Portemonnaie, Notizbüchlein, Schminksachen, Telefon, Glücksbringer, Schlüssel und die Geheimnisse, die Männer fragen lassen was frau denn so alles dabei habe. Wenn die nur aus leerer Luft bestehen – auch nicht schlecht! Solche leichten Tragebehälter sind kaum fühlbar an Gewicht, besonders wenn man eine Jacke darunter trägt. Aber man sieht sie eigentlich nur im Sommer, oder? Das Gute am Leichtgewicht und kleinen Format ist, dass man hier so gut wie gar nicht auf Dinge achten muss, die den Komfort und die Trageerleichterung des Modells betreffen, da hier die Masse und das Volumen fehlen um Druck und Beschwernis für die Trägerin zu erzeugen. An Innenaufteilung wird ein kleiner Rucksack für Damen auch wenig zu bieten haben außer einem oder zwei Hauptfächern, dazu vielleicht eine niedliche Außentasche. Bei keinem anderen Modell ist der praktische Zweck so nebensächlich wie hier und darum der modische Aspekt derart im Vordergrund. Neben einer Verwendung im Joballtag und für Exkursionen ohne Gepäckerfordernis sind die Kleinstrucksäcke kaum zu etwas gut. Will man einkaufen gehen, wird man ganz rasch ein größeres Format herbeiwünschen und landet dann beim Daypack-Format. Crossbags, die nur über einen Trageriemen quer (eben ‚cross‘) getragen werden, stellen vom Volumen her ein Zwischenstück zwischen Kleinstrucksack und dem Daypack dar. Ihre eher schlauchartige, wassersackähnliche Form ist nicht jederfrau’s Sache und sie begünstigt auch nicht die effektive Aufteilung des Innenraums. Eigentlich fängt der echte Rucksack ja erst mit dem Daypack Format an. Ist er kaum gefüllt, spürt man ihn auch kaum mehr als die Kleinformate, doch er bietet nun mal die Platzreserven, von denen man nie genug haben kann.

Daypacks und Sportrucksäcke

Die meisten Modelle laufen unter dem Begriff des Daypacks, man kann ihn getrost als Allround-Lösung für die meisten Zwecke des Unterwegsseins bezeichnen. Er ist nun nicht gerade das Platzwunder der größeren Trecking- und Expeditionsrucksäcke, dafür aber auch nicht so sperrig. Wenn man nicht gerade Bleiklumpen damit transportiert, ist die Tragekomfortfrage immer noch vernachlässigbar. Hier setzt aber die große Kunst der geschickt platznutzenden Innenaufteilung ein. Vom Daypack können Sie schon erwarten, dass er mehrere Fächer besitzt die über mehr als einen Reißverschluss von außen zugänglich sind. Der Vorteil ist, dass man seine Dinge aufteilen kann und nicht in einem großen Durcheinander suchen muss. In der Eile könnte einem ja auch der Inhalt herausfallen, wenn man aufzippt und herumsucht. An Volumen sind zehn bis dreißig Liter üblich für Tagesrucksäcke. Es gibt hier zwar auch schon Modelle mit integriertem Gestell und aufwändigem Tragegurtsystem, doch ist das hier nicht die Regel und eher in den schwereren Outdoor-Backpacks gebräuchlich, wo einfach längere Tragezeiten bei höherer körperlicher Beanspruchung hinzukommen und ihre eigenen Erfordernisse mitbringen. Die körperliche Beanspruchung darf für das Rucksack Tragen auch angenommen werden, wenn man ein Sportmodell aussucht. Die sind auf Leichtigkeit abonniert und kommen daher auch nicht an die Trekkingrucksäcke an Größe heran. Typisch sind für Sportrucksäcke auch Konstruktionen, die die Hinterlüftung des Rückens begünstigen und ein Trinksystem einsetzen lassen. Denn beim Sport, etwa Laufen oder Radfahren, wird gleichzeitig geschwitzt und Durst empfunden, für dessen Abstellung man nicht jedes Mal anhalten möchte. Dafür haben die Produktdesigner Fächer vorgesehen für Trinkflaschen oder spezielle Behälter auf dem Zubehörmarkt, die über einen Schlauch den Träger mit Flüssigkeit versorgen, oder gleich der ganze Rauminhalt ist für die Trinkflüssigkeit vorgesehen. Obschon viele Frauen sportlich unterwegs sind und sich so etwas kaufen könnten, überwiegen hier Unisex-Designs und ist einfach keine besondere Bauweise als Rucksack Damen notwendig.

Kofferrucksäcke, Trekkingrucksäcke und solche für Expeditionen

Die nächstgrößere Disziplin macht da schon eher Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein – nicht der Mode und des Äußeren wegens sondern weil hier die Schwergewichte zu finden sind, mit vierzig bis über neunzig Liter Rauminhalt. Formeln wie 65 + 10 sind in dem Zusammenhang keine Rechenaufgaben, sondern stellen das Volumen des Hauptfaches getrennt von einem (meist vorgelagerten oder darüber gelagerten) Nebenfachs dar, darüber hieße: im Deckel. Rucksäcke dieser Kategorien sind nicht nur voluminöser, sondern einfach länger bis auf Kopfhöhe und enthalten mehr Außentaschen. Darum ziehen die Hersteller in sie Metallgerüste entlang des Rückens um sie auszusteifen und besseren Halt für das Mehrgewicht zu bieten. Einem Tragesystem wird hier sehr viel Beachtung geschenkt, es kommen Hüftgurte und Beckenpolster hinzu. Wie schon gesagt, ein Damenrucksack macht sich als solcher hier besonders in seiner Bauart bemerkbar, die der weiblichen Anatomie angeglichen ist: enger liegende Schultertragegurte, Vermeidung von Auflagedruck auf der Brust und angepasste Form fürs Becken. Darauf sollte in den Beschreibungen der Modelle explizit geachtet werden, denn wenn es nicht als als Charakteristikum hervorgehoben und beworben wird – existiert es wahrscheinlich auch nicht. Abgesehen von den angepassten Tragesystemen für Frauen pflegen Outdoor-Backpacks die meisten Einstellmöglichkeiten für Rückenlänge, Gurte und Riemen anzubieten. Sie bieten auch Anschnallmöglichkeiten für längliche Gegenstände, die keinen Platz im Packen finden können; Ski, Wanderstöcke, Steckteile zum Zelt usw. Mit Schnallen können Dinge wie gerollte Decken, Isomatten oder dergleichen äußerlich angezurrt werden. Kofferrucksäcke sollen Handkoffer ersetzen und setzen vor allem auf Volumen, der Tragekomfort ist dabei nicht ganz so wichtig wie bei Trekkingrucksäcken und denen für große Outdoor-Expeditionen. Schließlich geht es nur darum, von einem Fahrzeug zum anderen zu kommen, sich damit auf dem Flughafengelände herumzubewegen und den Weg zum Hotel bewältigen zu können. Das sind keine Aufgaben, die ergonomische Vorkehrungen erforderlich machen würden, um viele Stunden Wandern, Bergsteigen oder ähnliches überstehen zu können. Dafür würde man an einem Kofferrucksack wohl gern das eine oder andere Literchen Extrastauraum vorziehen.

Notebookrucksäcke

Egal ob Sie es nun ein Notebook oder ein Laptop nennen – oft haben Sie auf Reisen oder fürs Büro einen mobilen Computer dabei, um unterwegs in der Bahn zu arbeiten oder einfach Ihr Arbeitsgerät immer bei sich zu haben. Seit Jahren gibt es dazu im Zubehörhandel Taschen aller Art und Trageweise, die sich dieses neuen Beförderungsbedürfnisses angenommen haben, darunter eben auch welche für den Rücken. Äußerlich werden sich solche Rucksäcke kaum von Kofferrucksäcken unterscheiden, das heißt, sie setzen das Volumen über solche Dinge wie ausgefuchste Tragesysteme und eine Unmenge Zusatzaufsatztaschen und -fächer, Trageschlaufen und Trinksystem. Was Sie zu beachten haben, ist die Größe des Laptops und des Rucksack Damen, welcher das Gerät aufzunehmen hat. Die gängsten Größen für Laptops sind 15,6 Zoll und 17 Zoll. Beim Kauf achten Sie also primär darauf, dass Sie einen Backpack erwerben, der auch die Konturen des Geräts aufnehmen kann. Um es noch komplizierter zu machen: Die Größenangabe in Zoll bezieht sich nur auf die Diagonale des Bildschirms, da können also durchaus noch Unterschiede dazukommen in der Größe des Gehäuses darum, auch hinsichtlich der Tiefe des gesamten Geräts. Ferner ist zu beachten, dass man mit dem Notebook wohl meist auch Zubehör mitschleppen möchte, die da wären: eine externe Maus, eine externe Festplatte, vielleicht eine größere externe Tastatur zum bequemeren Schreiben. Leute mit kompletten mobilen Büro könnten noch eine Dockingstation und einen mobilen Notebook-Drucker verstauen wollen. Nicht zu sprechen von Ladekabel, CD’s und Unterlagen. Da kommen Sie am Ende schon in den Platzbedarf eines ausgewachsenen Kofferrucksacks. Der müsst dann aber darauf abgeklopft werden, ob er denn überhaupt ein so großes Einzelfach bietet, wie es nun mal der einzulegende mobile Computer verlangt.

Die modische Komponente

 

Beliebt unter Designern sind Materialmixe verschiedener Kunststoffe (Polyester) und Zweifarben-Lösungen, entweder als Kontrastfarben oder Ton-in-Ton ausgelegt. Echtlederrucksäcke findet man nurnoch im Edelbereich, Stücke aus Textilien sind in der City wegen des stofflichen Gestaltungsreichtums ein guter Spielplatz für Individualismus, jedoch wird man sie nicht in Anwendungsbereichen finden, wo es hart zur Sache geht, da Segeltuch und andere schwere Textilien leichter löchrig werden und ausfransen als Kunststoffe. Metalle sind der Gewichtseinsparung wegen auf Federstahlstreben oder Hohlrohrkonstruktionen, bevorzugt Aluminium, beschränkt und kommen bei den schwereren Modellen unter Kofferrucksäcken und Expeditionstragehilfen zum Einsatz als der Teil eines Tragesystems, der dem Ganzen Stabilität verleiht, allerdings unsichtbar im Inneren des Produkts. Genz geschickt sind übrigens Backpacks, die so variabel sind, dass man sie sowohl als Rückentrage, als auch als Crossbag oder Schultertragetasche verwenden kann, indem man die Trageriemen anders anbringt oder gegen solche für die andere Trageweise austauscht. Die Trageweise mag dem aktuell zu tragenden Gewicht angeglichen werden, die Wahl kann aber auch mit der Kleidung des Tages zu tun haben. So macht sich eine Schultertragetasche am Business Kostüm einfach besser als ein Backpack.